Kernaussagen

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Liqiditätsflüsse zu ausgelagerten Gesellschaften und Institutionen des Landes NÖ sind bedarfsgerecht zu optimieren und bestehende Verpflichtungen des Landes NÖ ohne unmittbaren Liquiditätsbedarf als Schuldverständnis darzustellen.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2017; Seite 15

Die Darstellung von Rücklagen als Zahlungsrückstände sind weder durch die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung 1997 – VRV 1997 noch durch die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung 2015 – VRV 2015 gedeckt und sind daher aufzulösen.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2016; Seite 75
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2017; Seite 77

Aus dem Anstieg der Finanzschulden und dem derzeit niedrigen Zinsniveau ergibt sich ein entsprechendes Zinsrisiko.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2015; Seite 81
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2016; Seite 82 
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2017; Seite 86

Der Budgetvollzug ist strikt auf die Erreichung der Haushaltsziele (wie zum Beispiel Maastricht-Ergebnis, Stand der Finanzschulden, administrativer Abgang) auszurichten.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 5
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2014; Seite 5

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2015; Seite 7

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2016; Seite 11

Investitionsprojekte sollen nur dann durchgeführt werden, wenn die Finanzierung bereits geklärt ist. Eine vorschussweise Finanzierung ist unbedingt zu vermeiden.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 40
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2014; Seite 51
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2015; Seite 59

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2016; Seite 60
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2017; Seite 63

Zu hohe Vermögensdarstellungen im Zuge von Sonderfinanzierungen sind zu vermeiden.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 48

Vermögensverändernde Geschäftsfälle sind grundsätzlich erst mit Rechtswirksamkeit ins Rechnungswesen einzustellen.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 49 

Eine realisierte Wertminderung („Abschreibung") und eine noch nicht realisierte Wertminderung („Wertberichtigung") sind im Rechnungsabschluss entsprechend darzustellen.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 52

Die jährlichen Aufwendungen müssen unter Berücksichtigung der eingegangenen zukünftigen Verpflichtungen mit den Erträgen in Einklang gebracht werden.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2013; Seite 56
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2014; Seite 67

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2015; Seite 76 
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2016; Seite 79 
Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2017; Seite 82

Daten aus nachgeordneten doppischen Betriebsbuchhaltungssystemen sind zumindest auf Plausibilität zu prüfen.

Bericht Stellungnahme zum Entwurf des Rechnungsabschlusses 2012; Seite 40

Erläuterungen zu Abweichungen sind insbesondere auch sachlich zu begründen. Ebenso sind wesentliche Änderungen in der Darstellung und Bewertung entsprechend zu erläutern.

 

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Europäisches Qulifitätszertifikat
Der CAF (Common Assessment Framework) ist das für den öffentlichen Sektor entwickelte Qualitätsbewertungs - und Qualtätsmanagementsystem der Euopäischen Union.