Rechnungshofausschuss

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Am 12. März 2015 nahm der Rechnungshofausschuss den Bericht 3/2015 über die „Psychiatrische Versorgung von Erwachsenen in den NÖ Landeskliniken" und die von der Landerechnungshofdirektorin vorgelegten voraussichtlichen personellen und sachlichen Erfordernisse des Landesrechnungshofs im Jahr 2016 zur Kenntnis. Dazu informierte die Direktorin über die Arbeiten an der Zertifizierung, wofür eine Kundenbefragung erforderlich und mit der Donau Universität Krems geplant wird. Diese soll die überprüften Stellen und erstmals auch die Mitglieder des NÖ Landtags umfassen.

Der Landesrechnungshof hat am 2. März 2015 seinen Bericht „3/2015 – Psychiatrische Versorgung  von Erwachsenen in den NÖ Landeskliniken" dem NÖ Landtag vorgelegt. Der Bericht wurde dem Rechnungshof-Ausschuss zugewiesen und steht als Landtagsvorlage unter http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/06/608/608B.pdf zur Verfügung

Der Landesrechnungshof hat am 4. Februar 2015 seinen Bericht „2/2015 – Kleinbrücken, Planungs- und Bauvergaben, Nachkontrolle" dem NÖ Landtag vorgelegt. Der Bericht wurde dem Rechnungshof-Ausschuss zugewiesen und steht als Landtagsvorlage unter http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/05/586/586B.pdf zur Verfügung

Der Landesrechnungshof hat am 7. Jänner 2015 seinen Bericht „15/2014 – Externe Beratungsleistungen, Nachkontrolle" dem NÖ Landtag vorgelegt. Der Bericht wurde dem Rechnungshof-Ausschuss zugewiesen und steht als Landtagsvorlage unter http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/05/553/553B.pdf zur Verfügung.

Der Landesrechnungshof hat am 7. Jänner 2015 seinen Bericht „1/2015 – Datenschutz und Informationssicherheit in den NÖ Landeskliniken, Nachkontrolle" dem NÖ Landtag vorgelegt. Der Bericht wurde dem Rechnungshof-Ausschuss zugewiesen und steht als Landtagsvorlage unter http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/05/554/554B.pdf zur Verfügung.

Im Jahr 2013 bestanden über 900 Dienst- bzw. Mietwohnungen, für die 2,55 Millionen Euro an Dienstwohnungsentschädigungen und Mietzinsen eingenommen wurden. Die Vergütungen für Dienstwohnungen wurden dabei betragsmäßig richtig vorgeschrieben, aber 17 Jahre lang nicht erhöht.